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1. Hockeydamen setzt Ausrufezeichen trotz Tabellenlage

Die 1. Hockeydamen hat sich für einen engagierten Auftritt belohnt und einen knappen Auswärtssieg eingefahren. Beim Kölner HTC Blau-Weiss drehte der MSC ein umkämpftes Spiel und behielt bis zum Schluss die Nerven. An der Tabellenkonstellation der Verbandsliga ändert das zwar nichts, doch der Auftritt macht Mut. Zwei schwere Aufgaben warten noch – gespielt wird erst nach Karneval.

Am vergangenen Sonntag trat die 1. Hockeydamen um 14:00 Uhr auswärts bei Blau-Weiss Köln an und lieferte sich von Beginn an ein offenes Spiel. Der MSC zeigte sich wach, suchte früh den Weg nach vorne und hielt das Tempo hoch. Nach dem Rückstand antwortete das Team prompt und glich binnen kürzester Zeit gleich doppelt aus. Auch der erneute Rückstand brachte die Gäste nicht aus dem Konzept.

Der Schlagabtausch blieb intensiv, beide Mannschaften nutzten ihre Chancen konsequent. Der MSC blieb dran, glich erneut aus und setzte kurz vor der Pause den entscheidenden Treffer. In der zweiten Hälfte verteidigte die 1. Hockeydamen den knappen Vorsprung mit viel Einsatz, ließ wenig zu und brachte den 4:3-Erfolg über die Zeit.

Trotz des Sieges bleibt die Tabelle der 1. Verbandsliga unverändert. Der MSC steht weiterhin am Tabellenende, doch der Auftritt zeigt, dass das Team konkurrenzfähig ist. In den verbleibenden zwei Spielen warten mit den Spitzenmannschaften aus Schwarz-Weiss Köln und Schwarz-Weiß Bonn hohe Hürden. Leicht wird es nicht – aber der Glaube an weitere Punkte lebt. Gespielt wird erst nach Karneval.

Für den MSC trafen:
Carla Vennemann (1 Mal), Katharina Eisenbeis (1 Mal), Nele Marie Wolf (1 Mal), Nika Giers (1 Mal).

Grafik: Ronny Edelstein

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Ronny Edelstein

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Ein leve Jung

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