2016HallensaisonTennis

Katja Kamecke neue deutsche Vizemeisterin im Doppel und Mixed der Konkurrenz 30

Erfolgreich beendet unsere MSC-Damenspielerin Katja Kamecke die Tennis-Hallensaison: Sowohl im Doppel als auch im Mixed spielt sie sich bis ins Endspiel. Im Einzel schied Katja Kamecke zwar gegen die hochfavorisierte und spätere Turniersiegerin Manon Kruse aus – die Nebenrunde allerdings gewinnt unsere MSCerin allerdings souverän.

Viel war los vergangenes Wochenende im Sportpark Fassbender in Karlsruhe. Mehr als 100 Spielerinnen und Spieler kämpften in den Altersklassen 30 und 35. Mit dabei: Unsere MSC-Spielerin Katja Kamecke. Mit gleich mehreren Erfolgen im Gepäck ist sie nun wieder zurück nach Köln gekommen.

Im Doppel zog Katja Kamecke gemeinsam mit ihrer Partnerin Claudia Alkan von ETB SW Essen bis ins Endspiel ein. Dort wartete allerdings das starke Duo Manon Kruse und Svenja Weidemann. Gegen die favorisierten Damen hatten Katja Kamecke und Claudia Alkan wenig Chancen. Sie verloren 0:6, 2:6. Die deutsche Vizemeisterschaft im Doppel 30 allerdings sicherte sich unsere MSCerin dennoch.

Auch im Mixed Senioren darf sich Katja Kamecke ab sofort deutsche Vizemeisterin nennen: Gemeinsam mit ihrem Bruder erreichte sie ebenfalls souverän das Endspiel. Das allerdings ging ähnlich deutlich wie bereits das Doppel-Finale an Manon Kruse und ihrem Partner Franz Stauder mit 6:1, 6:2.

An diesem Wochenende war es Manon Kruse die für Katja Kamecke leider eine Nummer zu groß war. Die an Nummer zwei gesetzte aber in Topform spielende Kruse schlug unsere MSCerin bereits in den Einzeln in der ersten Runde. Einen Motivationsknick gab das Katja Kamecke jedoch nicht: Im Nebenfeld setzte sich unsere Spielerin problemlos durch – und sicherte sich den Titel der Nebenrunde. Der MSC sagt: Glückwunsch, Katja! (tbw, Foto: red)

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Tillmann Becker-Wahl

Tillmann Becker-Wahl

Im MSC für die Kommunikation, Berichterstattung und Social Media verantwortlich. Wenn Tillmann nicht für die Hockeyherren auf dem Platz steht oder seine Tennisschuhe schnürt, dann studiert er in Köln BWL. Er hat zudem eine zweineinhalbjährige Ausbildung an der Kölner Jouranlistenschule genossen - unter anderem mit Stationen bei SPIEGEL ONLINE und dem Hamburger Abendblatt. Ein echter Content-Experte. Kürzel: tbw.

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