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Allerletzte Chance: Kölner kämpfen um den Ligaverbleib

Die Tennisherren des Marienburger Sport-Clubs haben in der 2. Bundesliga für einige Überraschungen gesorgt. Mit den Siegen über den SCC Berlin und den TC GW Nikolassee setzten sie klare Ausrufezeichen. Jetzt fehlt nur noch das Wichtigste: der Klassenerhalt.

Eine harte Woche steht bevor. Am Freitag geht es nach Krefeld, wo das Punktekonto nur schwer zu füllen sein dürfte. Die Gastgeber verfügen über einen breiten internationalen Kader mit ranglistenstarken ATP-Spielern. Doch die MSCer waren schon immer für eine Überraschung gut – und gespielt werden muss schließlich erst noch.

Gegen Hamburg am kommenden Sonntag, dem 10. August, dagegen stehen die Zeichen besser: Einem Sieg über Oldenburg stehen fünf Niederlagen gegenüber. Ähnlich wie die Kölner setzen die Hanseaten stark auf deutsche Spieler. An der Spitze der Meldeliste steht ein Brasilianer (ATP 329), gefolgt von einem Italiener. Der Rest des Kaders besteht aus Hamburger Jungs.

Informationen über unseren Bundesliga-Kader sind hier zu finden.


Das ist die namentliche Mannschaftsmeldung des Clubs an der Alster e. V.:

1 – Sakamoto, Pedro (1993) – BRA*
2 – Weis, Alexander (1997) – ITA
3 – Petkovic, Mika (2006) – GER
4 – Guttau, Niklas (2000) – GER
5 – von Massow, George (1990) – GER
6 – Netuschil, Marvin (1991) – GER
7 – Peters, Flemming (1995) – GER
8 – von Hindte, Leonard (1994) – GER
9 – Kirschner, Marco (1992) – GER
10 – von Bismarck, Leonard (2006) – GER
11 – Hildebrandt, Jason Jeremy (1999) – GER
12 – Bunjes, Mika (2004) – GER
13 – Charlos, Tomas (1995) – GER
14 – Lawrenz, Jonathan (2001) – GER
15 – Luigs, Simon (2005) – GER
16 – Lawrenz, Alexander (1999) – GER
17 – Hinzmann, Tobias (1982) – GER
18 – Darmstaedter, John-Martin (1994) – GER


Weitere Infos: Alle Ergebnisse der 2. Bundesliga Nord findest du unter folgendem Link.
Mannschaftsporträt des Oldenburger TeV findest du hier.

Je nachdem, wie die Spiele in dieser Woche laufen, könnte es zum großen Rechnen kommen. Hoffen wir, dass die Kölner Männer es sportlich regeln – und in der 2. Bundesliga bleiben. Verdient hätten sie es allemal.

Grafik: Ronny Edelstein

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Ronny Edelstein

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